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	<title>Synapsensalat &#187; Bonn</title>
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	<description>Onkel Mo und sein gesteigerter Mitteilungsbedarf</description>
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		<title>Gold und Nebel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenscheinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag bin ich, weil das Wetter so schön herbstlich war und die Zahl der Blätter an den Bäumen rapide abnimmt, spontan auf die Idee gekommen, ins Siebengebirge zu fahren und auf den Ölberg zu klimmen. Eine Idee, die anscheinend die halbe Stadt samt Umgebung hatte: es war Völkerwanderung angesagt. Ich hatte Glück und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag bin ich, weil das Wetter so schön herbstlich war und die Zahl der Blätter an den Bäumen rapide abnimmt, spontan auf die Idee gekommen, ins Siebengebirge zu fahren und auf den Ölberg zu klimmen. Eine Idee, die anscheinend die halbe Stadt samt Umgebung hatte: es war Völkerwanderung angesagt.</p>
<p>Ich hatte Glück und die Sonne ist weit genug rausgekommen, um das Blattwerk in ein goldenes Licht zu tauchen. Oben auf dem Berg war es dann eher diesig, was der Fotogenität des herbstlichen Siebengebirges allerdings keinen Abbruch getan hat. Eher im Gegenteil.<br />
Irgendwann kamen dann doch noch ein paar Sonnenstrahlen raus, und zwar wie bestellt um den Drachenfels in Szene zu setzen.</p>
<p>Auf dem Weg runter war die Sonne dann wieder so gnädig, die Wälder zu durchfluten. Weil ich gerade eh da war, bin ich dann noch auf den Petersberg hochgefahren, zu einer Aussicht, die sich auch durchaus lohnt. Leider war die Sonne gerade hinter einem Wolkenband untergegangen; so gab&#8217;s halt &#8220;nur&#8221; eine schöne Abendstimmung.</p>
<p>Ich glaub&#8217;, das muss ich mal wiederholen. Das nächste Mal vielleicht (fast) ganz zu Fuß.<br />
<center><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/gold_2.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/gold_2_thm.jpg" alt="Gold" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><a href="http://www.onkel-mo.de/images/gold_1.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/gold_1_thm.jpg" alt="Gold" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><a href="http://www.onkel-mo.de/images/gold_3.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/gold_3_thm.jpg" alt="Gold" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/gold_4.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/gold_4_thm.jpg" alt="Gold" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><a href="http://www.onkel-mo.de/images/gold_5.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/gold_5_thm.jpg" alt="Gold" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_5.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_5_thm.jpg" alt="Ölberg Panorama" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_2.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_2_thm.jpg" alt="Ölberg" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><a href="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_4.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_4_thm.jpg" alt="Ölberg" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_1.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_1_thm.jpg" alt="Ölberg" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><a href="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_3.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_3_thm.jpg" alt="Ölberg" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_7.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_7_thm.jpg" alt="Ölberg Panorama" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_6.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/oelberg_6_thm.jpg" alt="Drachenfels vom Ölberg" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><a href="http://www.onkel-mo.de/images/petersberg_1.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/petersberg_1_thm.jpg" alt="Drachenfels vom Petersberg am Abend" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/petersberg_2.jpg" class="highslide"  onclick="return hs.expand(this, {})"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/petersberg_2_thm.jpg" alt="Drachenfels vom Petersberg am Abend" style="border: 1px solid gray; margin: 3px;" /></a><br />
</center><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachstfettlichkeiten</title>
		<link>http://blog.onkel-mo.de/2010/11/weihnachstfettlichkeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 12:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Momentaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Godesberger Weihnachtsmarkt öffnet seit heute etwas zögerlich seine Pforten. &#160; Leider geht das nicht einher mit einem Duft von Glühwein und Lebkuchen, der zart durch die Straßen schmeichelt, sondern (dank zwei oder drei bestimmter Futterbuden) eher mit einer Decke aus altem Bratfett, die sich über die Fußgängerzone legt und alles andere an den Rand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Godesberger Weihnachtsmarkt öffnet seit heute etwas zögerlich seine Pforten.<br />
&nbsp;<br />
Leider geht das nicht einher mit einem Duft von Glühwein und Lebkuchen, der zart durch die Straßen schmeichelt, sondern (dank zwei oder drei bestimmter Futterbuden) eher mit einer Decke aus altem Bratfett, die sich über die Fußgängerzone legt und alles andere an den Rand drängt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Danke, liebe SWB</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Die lieben Mitmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für eine Scheiße. Es hätte sehr glatt gehen können. Jetzt, wo aufgrund gewisser Unfähigkeiten keine Fanrandale zu erwarten gewesen wären und wo der grottige Schienenersatzverkehr nicht mehr verkehren muss, hätte die Rückfahrt ganz einfach sein sollen. Fünf Minuten zur Haltestelle laufen, 15 Minuten Bahnfahren, und wieder 10 Minuten von der Haltestelle zur Wohnung. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Scheiße.</p>
<p>Es hätte sehr glatt gehen können. Jetzt, wo aufgrund gewisser Unfähigkeiten keine Fanrandale zu erwarten gewesen wären und wo <a href="http://blog.onkel-mo.de/2010/05/schlaf-ist-ja-auch-uberbewertet/">der grottige Schienenersatzverkehr</a> nicht mehr verkehren muss, hätte die Rückfahrt ganz einfach sein sollen. Fünf Minuten zur Haltestelle laufen, 15 Minuten Bahnfahren, und wieder 10 Minuten von der Haltestelle zur Wohnung.<br />
Aber beim Museum König, also etwa auf halber Strecke, hielt die Bahn an. Es kam eine Durchsage:<br />
<em>&#8220;So liebe Fahrgäste, ich habe gerade von der Zentrale gesagt gekriegt, dass ich Fahrverbot habe. Es geht also nicht weiter.&#8221;</em><br />
Ungläubige bis genervte Blicke allerseits.<br />
Und alle bleiben sitzen, da man weitere Durchsagen erwarte vom Typ &#8220;geht in 20 Minuten weiter&#8221; oder &#8220;Ersatzverkehr ist unterwegs&#8221; oder zumindest etwas im Sinne von &#8220;Wir haben auch keine Ahnung, was jetzt passiert&#8221;.<br />
Was kam, war der Satz: <em>&#8220;An die Leute, die jetzt sitzen bleiben: ich habe auch keine Lust, hier zu übernachten.&#8221;</em><br />
Danke, sehr freundlich.</p>
<p>Also raus und nach oben, man kennt das Spiel ja inzwischen.<br />
Mit Ersatzverkehr war auch nicht zu rechnen, aber zum Glück weiß ich aus früheren Aktionen, dass 200m weiter eine Haltestelle ist. Zwar für den Bummelbus nach Godesberg, aber besser im Bus bummeln als eine Stunde zu laufen.</p>
<p>Wenn denn ein Bus gekommen wäre.<br />
Stattdessen sind 5 Mannschaftswagen der Polizei mit Blaulicht an uns vorbeigerast.<br />
Daran lag&#8217;s also</p>
<p>Nach 20 Minuten und zwei nicht gekommenen Bussen war es mir dann zu blöd. Lauf ich halt, hab ja Musik.<br />
Nach einer Minute war dann der Akku vom Player leer.<br />
Natürlich.</p>
<p>Ersatzverkehr: immer noch nicht in Sicht.</p>
<p>Daumen raus halten: fruchtlos (auch an Stellen, wo man durchaus bequem anhalten könnte).</p>
<p>Also hab ich mir am Museumsplatz ein Taxi genommen.<br />
10 Euro ärmer, danke schön.<br />
Und die 2,40€ für&#8217;s Bahnticket waren auch super investiert, wirklich.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Ein durchaus passender Ausklang eines ab 20.30h wirklich miserablen Abends.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der schlechteste Geiger der Welt</title>
		<link>http://blog.onkel-mo.de/2010/06/der-schlechteste-geiger-der-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 19:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Die lieben Mitmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich meinen Job gewechselt habe gehe ich jeden Tag mindestens zwei mal durch die Godesberger Innenstadt. Ein Arbeitsweg, den ich eigentlich recht gern habe; er führt direkt an meinem Lieblingsteeladen vorbei (das ist eine Geschichte für ein ander Mal), ist autofrei, und ich kann auf dem Weg einkaufen gehen. Ausserdem mag ich es, Gespräche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich meinen Job gewechselt habe gehe ich jeden Tag mindestens zwei mal durch die Godesberger Innenstadt. Ein Arbeitsweg, den ich eigentlich recht gern habe; er führt direkt an meinem Lieblingsteeladen vorbei (das ist eine Geschichte für ein ander Mal), ist autofrei, und ich kann auf dem Weg einkaufen gehen. Ausserdem mag ich es, Gespräche in vielen verschiedenen Sprachen zu hören; eine Hinterlassenschaft des ehemaligen Status als Diplomatenviertel.<br />
Und gelegentlich finden sich dort Straßenmusiker ein. Straßenmusikern kann ich durchaus etwas abgewinnen, wenn sie wirklich gut sind. Und das sind einige von ihnen. Allerdings gibt es da zwei deutliche Ausnahmen: die obligatorischen Panflötenindianer mit Betulichkeitsmusik aus 90er-Jahre-Fernsehwerbung, und der schlechteste Geiger der Welt.</p>
<p>Über erstere braucht man ja keine weiteren Worte zu verlieren, aber zweiterer bedarf einer Erklärung, denke ich.<br />
Zuallererst schafft er es, jeden zweiten oder dritten Ton quietschen oder kratzen zu lassen. So weit nicht besonderes, das beherrscht so ziemlich jeder Straßengeiger. Was ihn aber hervorhebt, ist seine (wie ich hoffe) einzigartige Begabung, bekannte Melodien durch Betonung an völlig unsinnigen Stellen sowie scheinbar wahllose Tempiwechsel so zu entstellen, dass sie lediglich als belangloses Gefiedel wie von einem Zehnjährigen, der einfach orientierungslos Töne aneinanderreiht, erscheinen. Manchmal, wenn man sich konzentriert, kann man erkennen, welches Stück da gerade malträtiert wird.<br />
Aber halt auch nur manchmal.</p>
<p>Dann doch lieber Panflötenindianer.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schlaf ist ja auch überbewertet</title>
		<link>http://blog.onkel-mo.de/2010/05/schlaf-ist-ja-auch-uberbewertet/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenscheinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kontextfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend hat der gute Pedda seine Geburtstagsschrägstricheinweihungsfeier in der ehemaligen Casa del Olli gegeben. Eine wunderbare Feier, auf der man nette neue Leute und seltsame dänische Cocktails namens Brannbil (riecht wie Jägermeister, schmeckt wie Almdudler) kennenlernen durfte. Eine von diesen Feiern, bei denen man sich herrlich amüsiert und irgendwann durch einen Blick auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend hat der gute Pedda seine Geburtstagsschrägstricheinweihungsfeier in der ehemaligen Casa del Olli gegeben.<br />
Eine wunderbare Feier, auf der man nette neue Leute und seltsame dänische Cocktails namens Brannbil (riecht wie Jägermeister, schmeckt wie Almdudler) kennenlernen durfte. Eine von diesen Feiern, bei denen man sich herrlich amüsiert und irgendwann durch einen Blick auf die Uhr feststellt, dass es bereits vier Uhr morgens ist, und man sich mal nicht mehr ganz so langsam aufmachen sollte, um den letzten Nachtbus zu erwischen. </p>
<p>Um vom Peter nach Hause zu kommen, muss ich erst von der falschen Rheinseite zum Hauptbahnhof fahren, um da in den Nachtbus Richtung Süden umzusteigen. Wenn der Bus aus Beuel (ersterer) früh da ist, kann man sogar mit ein wenig Glück den Zug aus Köln Richtung Koblenz erwischen; etwas, das mir gute 15 Minuten auf dem Heimweg spart, wenn es denn klappt. <span id="more-1722"></span><br />
Diesmal war der Bus früh, und mit einem beherzten Sprint zum Gleis sah ich den Zug komischerweise auf einem anderen Gleis einfahren. Kein Problem, einmal Treppe runter, dabei den Fuß fies umknicken, die andere Treppen den Horden entgegen wieder hoch, und dann rein in den Zug. Aus irgendeinem Grund stand der Zug dann noch 5 Minuten (hätte also gar nicht rennen müssen), und dann fuhr er los.<br />
In die falsche Richtung.</p>
<p><em>Das ist jetzt nicht wahr&#8230;</em></p>
<p>Neben mir stand direkt eine Schaffnerin<a title="(oder welchen Begriff die Bahn sich inzwischen für diesen Beruf ausgedacht hat)">*</a>, die ich nur ungläubig fragen konnte, ob diese Bahn etwa nach Köln fährt.<br />
&#8220;Ja. Der Zug von Samstag auf Sonntag um 4.27 fährt nur bis Bonn und dann zurück.&#8221;</p>
<p><em>Nein. Nein. Nein.</em></p>
<p>&#8220;Ääääääh&#8230;. shit. Muss ich dann jetzt ein neues Ticket lösen?&#8221;<br />
&#8220;Neenee, lassen se mal. Ich vermerk das grad auf ihrem Ticket und ruf den Kollegen im Gegenzug an, dann können se in Köln Süd wieder umsteigen. Melden sie sich dann direkt beim Kollegen.&#8221;</p>
<p>Wenigstens bin ich an nette Leute geraten.</p>
<p>Um kurz vor 5 war ich dann in Köln Süd. Der Himmel nahm inzwischen eine dunkelblaue Farbe an.<br />
Zehn Minuten später sass ich dann im Zug zurück und hatte vom Schaffner erfahren, dass auch dieser Zug nur bis zum Hauptbahnhof fahren würde. Das sind übrigens die einzigen beiden während der gesamten Woche, der Rest fährt durch. Glückwunsch, Mo.</p>
<p>In Bonn (der Himmel war inzwischen hellblau) fiel mir auf dem Weg zur U-Bahn noch ein, dass ja dieses Wochenende Tunnelbauarbeiten sind, und ab der Hälfte der Strecke Schienenersatzverkehr fährt. Wunderbar.<br />
Der Fahrplan aber sagte, dass die erste Bahn noch durchfahren würde. Wenigstens etwas.</p>
<p>Nur hätte das die Bahn auch wissen müssen. Die hielt nämlich beim Museum König an, mit der Aussage, dass man bitte nach oben gehen solle, da würde der Ersatzverkehr warten. Tat er auch. </p>
<p>Inzwischen war es hell.</p>
<p>Aus irgendeinem Grund wartete der Bus dann noch weitere zehn Minuten. Einen Sinn dafür habe ich mir bisher nicht zusammenreimen können; schließlich war seine einzige Aufgabe, die Passagiere aus genau dieser einen Bahn aufzusammeln und drei Haltestellen weiter wieder abzuladen.<br />
Im Grunde war mir das inzwischen aber auch egal.</p>
<p>Als wir dann nach deprimierend kurzer Fahrt (etwa halb so lang wie die Wartezeit) an der nächsten Haltestelle ankamen, wartete auch glücklicherweise schon die Bahn zur weiterfahrt.<br />
Und wartete.<br />
Etwa 30 Minuten.</p>
<p>30 Minuten, während derer ich dem Sonnenaufgang überm Siebengebirge zugeguckt hab.<br />
<center><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/odyssee_1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/odyssee_1_thm.jpg" alt="Sonnenaufgang" style="border: 1px solid black;" /></a><br />
</center><br />
&nbsp;<br />
Um halb sieben war ich dann endlich bei strahlendem Sonnenschein zuhause.<br />
Eine Uhrzeit, zu der ich morgen aufstehen werde.<br />
<center><br />
<img src="http://www.onkel-mo.de/images/odyssee_2.jpg" alt="Sonnenaufgang" style="border: 1px solid black;" /><br />
</center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blütezeit</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 18:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenscheinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann in den 70er oder 80er Jahren ist jemand auf die durchaus großartige Idee gekommen, in der Bonner Altstadt (die nur so genannt wird, aber eigentlich keine Altstadt ist), genauer gesagt in Heerstraße und Breite Straße japanische Kirschbäume zu pflanzen. Und nicht nur zwei, drei, sondern so viele, wie hingepasst haben. Das hat den Effekt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann in den 70er oder 80er Jahren ist jemand auf die durchaus großartige Idee gekommen, in der Bonner Altstadt (die nur so genannt wird, aber eigentlich keine Altstadt ist), genauer gesagt in Heerstraße und Breite Straße japanische Kirschbäume zu pflanzen. Und nicht nur zwei, drei, sondern so viele, wie hingepasst haben.<br />
Das hat den Effekt, dass jedes Jahr im Frühjahr diese beiden Straßen zwei, drei Wochen lang in Rosa explodieren.</p>
<p>Das ist ein wirklich schöner Anblick, und ich möchte schon seit Jahr und Tag mal Fotos davon machen.<br />
Heute hat sich dann tatsächlich durch eine glückliche Konstellation der Sterne (oder so ähnlich) die dafür nötige Kombination von freier Zeit, tollem Wetter und richitgem Zeitpunkt ergeben, so dass ich mich mit meiner Kamera auf die Socken gemacht hab (nachdem sich die üblichen verdächtigen zum Katerbrunch im Café Blau getroffen und danach auf die Wiese am Alten Zoll gelegt haben, wo uns auch prompt diverse Menschen über den Weg gelaufen sind).</p>
<p>Mit den Ergebnissen bin ich doch recht zufrieden.<br />
&nbsp;<br />
<center><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/kirschbluete_1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/kirschbluete_1_thm.jpg" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/kirschbluete_2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/kirschbluete_2_thm.jpg" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/kirschbluete_3.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/kirschbluete_3_thm.jpg" style="border: 1px solid black; margin: 10px;" /></a></p>
<p>Das einzige, was wirklich schönen Bildern oft dabei im Wege steht, sind Autos, die irgendwo quer parken. Und die ganzen Fotografen, die mitten auf der Straße stehen.</p>
<p></center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wintermorgen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenscheinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/wintermorgen.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/wintermorgen_thm.jpg" alt="Wintermorgen" style="border: 1px solid black;" /></a><br />
</center><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schneeeee</title>
		<link>http://blog.onkel-mo.de/2009/12/schneeeee/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 23:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenscheinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Momentaufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe Schnee. Ich liebe das Knirschen unter den Schuhen. Ich liebe die Stille, wenn die weiße Decke jeden Schall dämpft. Ich liebe das leise Rieseln, das die fallenden Flocken verursachen. Ich liebe das Schattenspiel der tanzenden Schneeflocken im Laternenlicht. Ich liebe das Aussehen, das die Welt annimmt, wenn sie in Weiß eingepackt ist. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Schnee.<br />
Ich liebe das Knirschen unter den Schuhen.<br />
Ich liebe die Stille, wenn die weiße Decke jeden Schall dämpft.<br />
Ich liebe das leise Rieseln, das die fallenden Flocken verursachen.<br />
Ich liebe das Schattenspiel der tanzenden Schneeflocken im Laternenlicht.<br />
Ich liebe das Aussehen, das die Welt annimmt, wenn sie in Weiß eingepackt ist.<br />
&nbsp;<br />
<center><a href="http://www.onkel-mo.de/images/schnee09_1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/schnee09_1_thm.jpg" alt="Schneeee" style="border: 0px solid black; margin: 10px;" /></a><a href="http://www.onkel-mo.de/images/schnee09_2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/schnee09_2_thm.jpg" alt="Schneeee" style="border: 0px solid black; margin: 10px;" /></a><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/schnee09_3.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/schnee09_3_thm.jpg" alt="Schneeee" style="border: 0px solid black; margin: 10px;" /></a><a href="http://www.onkel-mo.de/images/schnee09_4.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/schnee09_4_thm.jpg" alt="Schneeee" style="border: 0px solid black; margin:10px;" /></a></center><br />
&nbsp;<br />
Momentan schneit es in Bonn. Offensichtlich.<br />
Für andere Teile Deutschlands mag das nicht so etwas besonderes sein; hier ist es nicht so häufig. Und in wenigen Tagen, wenn nicht schon morgen Mittag, wird das meiste wieder weg sein. Leider.</p>
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		<title>Serviceoase: das Finanzamt Bonn-Außenstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Die lieben Mitmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zweieinhalb Jahren habe ich mich in einem Beitrag über eine Telefonodyssee, die aus einem Stromanbieterwechsel von Yello zu eprimo und folgenden falschen Rechnungen entstand, ausgelassen. Dabei habe ich den Begriff &#8220;Servicewüste Deutschland&#8221; verwendet, einen Ausdruck, den ich zwar eigentlich nicht leiden kann, welcher da aber wie die Faust aufs Auge gepasst hat. Dieser Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zweieinhalb Jahren habe ich mich in einem <a href="http://blog.onkel-mo.de/2007/04/servicewuste-deutschland/">Beitrag</a> über eine Telefonodyssee, die aus einem Stromanbieterwechsel von Yello zu eprimo und folgenden falschen Rechnungen entstand, ausgelassen. Dabei habe ich den Begriff &#8220;Servicewüste Deutschland&#8221; verwendet, einen Ausdruck, den ich zwar eigentlich nicht leiden kann, welcher da aber wie die Faust aufs Auge gepasst hat.<br />
Dieser Beitrag ist mit Abstand der meistgelesene in meinem Blog; fast täglich landet da jemand drauf. Es reicht inzwischen aus, nach &#8220;eprimo&#8221; und &#8220;Problem&#8221; oder &#8220;Ärger&#8221; zu googlen. <span style="font-size: 0.8em; font-style: italic;">[Das <a href="http://blog.onkel-mo.de/2009/04/innovationen-im-suswarensektor/">Eis mit Windpocken</a> ist dank der Bildersuche knapp dahinter]</span></p>
<p>Da ich diesen Begriff aber nunmal überhaupt nicht leiden kann, habe ich mich entschieden, hin und wieder über Oasen in dieser Wüste zu schreiben: Orte, an denen man im Normalfall ausnehmend freundlich behandelt wird und auch mal Dinge tut, die eben <em>nicht</em> der Vorschrift entsprechen oder in den eigenen Zuständigkeitsbereich fallen.</p>
<p>Den Anfang macht das Finanzamt Bonn-Außenstadt.<br />
<span id="more-1490"></span>&nbsp;</p>
<hr />
&nbsp;<br />
Wir haben dieses Jahr bei der Steuer einen recht hohen Betrag nachzahlen dürfen (anstatt wie im Vorjahr etwas wiederzubekommen), etwas, das übrigens jedem zusammen veranlagten Paar blüht, das Steuerklasse III und V hat und bei denen die Gehälter weit auseinanderliegen (z.B. wenn einer von beiden noch in der Ausbildung oider im Studium steckt). Dazu bekamen wir dann einen Vorauszahlungsbescheid, der uns mitteilte, dass der Staat gerne im kommenden Jahr (also jetzt) etwa den zweieinhalbfachen Betrag der Nachzahlung im Voraus hätte. Ein so nicht unbedingt wünschenswerter Umstand.<br />
&nbsp;<br />
Ich habe dann einfach mal beim Finanzamt angerufen, um in Erfahrung zu bringen, ob man daran was machen kann und wenn ja, welche seelenraubenden Formulare man dafür ausfüllen muss.<br />
Wenn man <a href="http://www.finanzamt-bonn-aussenstadt.de/">dort</a> anruft, wird man unverzüglich von <a href="http://blog.onkel-mo.de/2009/03/ohrenkrebs/">Warteschleifenmusik</a> begrüßt. Aber bevor ich mich meine aufkeimenden Befürchtungen eines <a href="http://blog.onkel-mo.de/2009/06/talk-to-me/">Horrorkundenmenüs</a> geistig ausformulieren konnte, ging auch schon jemand dran. Jemand freundliches, dem ich meinen Namen mitteilte sowie worum es ging, und die mich dann zur zuständigen Person für meinen Bezirk weiterleitete. Die Warteschleife dauerte ungefähr 5-10 Sekunden, da ging auch schon eine weitere freundliche Person dran, die nach meiner Steuernummer fragte, und nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte, mich zur Person weiterleitete, die für Abrechungsfragen zuständig ist.<br />
Diesmal dauerte die Warteschleife ein bisschen länger (trotzdem unter einer Minute), was aber wohl daran lag, dass die vorherige Person meinen jetzigen, jungen und freundlichen Gesprächspartner schon in Kenntnis gesetzt hatte. Jedenfalls wusste er schon, worum es geht und hatte meine Akte anscheinend schon offen. Es stellte sich heraus, dass die Vorauszahlung so hoch ist, weil ich im Jahr 2008 eine selbständige Nebentätigkeit hatte (einen Lehrauftrag), und die Freibeträge bei der Vorauszahlung nicht einberechnet werden. Wenn ich das jetzt aber nicht mehr mache (was der Fall ist), brauche ich auch keine Vorauszahlungen in der Höhe mehr zu leisten.<br />
<em>&#8220;Das ist ja schonmal sehr gut. Was muss ich denn jetzt machen, um die Änderung zu beantragen, bzw. wo finde ich die Formulare dazu?&#8221;</em><br />
<em>&#8220;Brauchen sie nicht. Ich habe das gerade mal durchgerechnet; die Summe für Dezember wird dann auf Null gesetzt und für die restlichen Quartale auf XXX (wenig) Euro. Der Bescheid mit den Änderungen kommt dann per Post.&#8221;</em><br />
&nbsp;<br />
<em>So</em> stelle ich mir guten Kundendienst vor. Das ganze hat keine 5 Minuten gedauert, ich habe mit ausschließlich freundlichen Menschen gesprochen, und die Lösung war schnell, unkompliziert und unbürokratisch.<br />
Und ein Finanzamt ist der letzte Ort, den ich mit den Worten &#8220;freundlich&#8221;, &#8220;schnell&#8221; und &#8220;unbürokratisch&#8221; assoziiere.</p>
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		<title>Goldene Zeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Onkel Mo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenscheinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor drei Wochen habe ich das abendsonnige Wetter und etwas freie Zeit genutzt, um den Bergfried der Godesburg zu erklimmen und den Ausblick über Bonn (bzw. Bad Godesberg), den Post-Tower, das Siebengebirge mit Petersberg und Drachenfels, die den Anfang des Mittelrheintals markieren, und das Tal Richtung Wachtberg zu genießen. Rundumblick Bundesviertel Godesberg Richtung Wachtberg Siebengebirge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Wochen habe ich das abendsonnige Wetter und etwas freie Zeit genutzt, um den Bergfried der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Godesburg">Godesburg</a> zu erklimmen und den Ausblick über Bonn (bzw. Bad Godesberg), den Post-Tower, das Siebengebirge mit Petersberg und Drachenfels, die den Anfang des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelrheintal">Mittelrheintals</a> markieren, und das Tal Richtung Wachtberg zu genießen.<br />
<center><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_1.1_klein.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_1.1_thm.jpg" style="border: 1px solid black; margin: 4px;" alt="Bonn im Herbst" /></a><br />
<span style="font-style: italic; font-size: 1.0em;">Rundumblick</span><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_1.3_klein.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_1.3_thm.jpg" style="border: 1px solid black; margin: 4px; margin-top: 10px;" alt="Bundesviertel" /></a><br />
<span style="font-style: italic; font-size: 1.0em;">Bundesviertel</span><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_1.4a_klein.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_1.4a_thm.jpg" style="border: 1px solid black; margin: 4px; margin-top: 10px" alt="Godesberg Richtung Wachtberg" /></a><br />
<span style="font-style: italic; font-size: 1.0em;">Godesberg Richtung Wachtberg</span><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_2.4_klein.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_2.4_thm.jpg" style="border: 1px solid black; margin: 4px; margin-top: 10px" alt="Bonn im Herbst" /></a><br />
<span style="font-style: italic; font-size: 1.0em;">Siebengebirge</span><br />
<a href="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_1.7_klein.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.onkel-mo.de/images/bonn_herbst_pano_1.7_thm.jpg" style="border: 1px solid black; margin: 4px; margin-top: 10px" alt="Drachenfels" /></a><br />
<span style="font-style: italic; font-size: 1.0em;">Drachenfels</span><br />
</center><br />
&nbsp;<br />
Eine Qualität, die ich an Bonn besonders liebe, ist die Tatsache, dass es von oben betrachtet schon mal den Anschein erwecken kann, als würde man nicht auf eine Stadt blicken, sondern auf einen Wald, in den ein paar Häuser gesetzt wurden.<br />
&nbsp;</p>
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