Geekery


Unter Gnome gibt es ja allen Möglichen Krimskrams, Den Kein Mensch Braucht™. Vor allem in den Panel-Applets tummeln sich solche Sachen.

Unter diesen Applets ist Teatime. Wie der Name vermuten lässt, ist das nicht viel mehr als ein Countdown, der dir nach Ablauf der Zeit mitteilt, dass dein Tee fertig ist. Wie unglaublich sinnfrei. Wer stellt sich denn bitte extra nen Timer am Computer? Dafür nimmt man ne Eieruhr.
 
 
Dachte ich bisher.
Nun hab ich aber mein „Teeset“* im Büro, aber keinen Wecker, den ich stellen kann, wenn ich mir nen Tee aufgieße. Was dazu führet, dass ich gerne mal meinen Tee vergessen und „überzogen“ hab.

Und auf einmal macht das Ding Sinn! 😉
Man kann da sogar verschiedene Tees (mit verschiedenen Ziehzeiten) voreinstellen, so dass man nur noch auf das Icon klicken muss, und nach abgelaufener Zeit kommt ein Bildchen auf den Screen, und je nach Wunsch klingelt das sogar.
Ich hab jetzt nen neuen Freund.
 
 
* Wasserkocher, loser Tee, Teefilter und Zucker


PhD
PhD again.

Dem aufmerksamen Beobachter wird aufgefallen sein, dass sich in meiner Sidebar inzwischen ein Haufen kleiner Kärtchen tummelt, auf denen lustige Pünktchen rumtanzen.
Die Dinger zeigen an, wo die Besucher vom Blog so alle herkommen (bzw. genauer: wo deren jeweiliger Provider den nächsten Zugangsknoten hat). Ich find das ein ganz nettes Gimmick, deswegen teste ich jetzt mal ein paar von solchen Tools aus.
Im Laufe der Zeit werden das demnach mal mehr, mal weniger werden, bis ich mich dann für eins entscheide.

Es gibt nen ganzen Haufen solcher Tools; die meisten basieren wohl auf Google Maps.
Was mir an den einzelnen Dingern gefällt (oder auch nicht) führ‘ ich an späterer Stelle nochmal aus.

Aus den Tiefen des Netzes™ hat mich eben folgendes Video erreicht. Schwer cool, finde ich.

(Und auch wenn ich eigentlich Video einbetten nich mag: bitteschön.)



Ich hatte schon seit langem den Plan, ein Projekt zu starten, in dem ich täglich das selbe Foto mache. Nur hab ich das nie wirklich in die Tat umgesetzt (schon allein, weil ich, als dieser Plan das erste (und zweite, und dritte) Mal reifte, noch keine Kamera hatte).
Dann bin ich letztens, nachdem das lange in Vergessenheit geraten war, auf das hier gestossen. Das hat mich daran erinnert, dass ich sowas auchmal machen wollte. Also hab ich einfach mal angefangen.
Langer Rede kurzer Sinn:

Ich präsentiere: 8pm. A daily photo project

Mal sehn, wie lang ich das durchhalte 😉
(Auf Englisch, damit u.A. Milica und Biljana das auch verstehen können…)

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