Internet Crap


Any vandals
 
Bild von Hühnerauge @ flickr

Im Netz gefunden, herrlich gelacht und die Notwendigkeit der Weiterverbreitung empfunden.
Kursiert wohl schon einige Zeit, und wie immer in ein paar Variationen.

  1. I wish Google Maps had an „Avoid Ghetto“ routing option.
  2. More often than not, when someone is telling me a story all I can think about is that I can’t wait for them to finish so that I can tell my own story that’s not only better, but also more directly involves me.
  3. Nothing sucks more than that moment during an argument when you realize you’re wrong.
  4. I don’t understand the purpose of the line, „I don’t need to drink to have fun.“ Great, no one does. But why start a fire with flint and sticks when they’ve invented the lighter?
  5. Have you ever been walking down the street and realized that you’re going in the complete opposite direction of where you are supposed to be going? But instead of just turning a 180 and walking back in the direction from which you came, you have to first do something like check your watch or phone or make a grand arm gesture and mutter to yourself to ensure that no one in the surrounding area thinks you’re crazy by randomly switching directions on the sidewalk.
  6. That’s enough, Nickelback.
  7. (mehr …)

Über nen Post beim Swoop gefunden und sich übelst in meinem Kopf festgesetzt:


Ich bin Fan.

Ich bin ein großer Freund von kuriosem, aber völlig unnützem Wissen. Wie zum Beispiel, dass Tomaten Beeren sind oder dass Deutschland neben Büsingen am Hochrhein vier weitere Exklaven hat.
Braucht kein Mensch, ausser vielleicht, um sich als Telefonjoker anzubieten, oder den Adventskalender der Fachschaft Informatik an meiner Hochschule mit Fragen zu füllen.

Warum ich das erzähle? Ich hab letztens™ (ich glaub auf Spiegel Online) eine Seite gefunden, die genau diese Vorliebe bedient: hastdugewusst.de.
Diese Seite besteht aus nichts als einem täglich neuen Fakt, der (nach Ansicht der meisten Menschen) unnötig Platz im Kopf belegt, einer Möglichkeit, selber Wissen beizusteuern, und ein paar Links zu ein paar Schwesterseiten.

Ich bin Fan.

Mike Skinners satirische Art, mit einer überbordenden Schweinegrippemanie umzugehen:
Man schreibe einen „apokalyptischen“ Song darüber und unterlege ihn mit einem Zusammenschnitt aus Zombiefilmen (not for the faint of heart).




 
Der gute Herr veröffentlicht übrigens momentan unter seinem Twitter-Account gelegentlich ein paar neue Songs. Lohnt sich.

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