Am Dienstag bin ich, weil das Wetter so schön herbstlich war und die Zahl der Blätter an den Bäumen rapide abnimmt, spontan auf die Idee gekommen, ins Siebengebirge zu fahren und auf den Ölberg zu klimmen. Eine Idee, die anscheinend die halbe Stadt samt Umgebung hatte: es war Völkerwanderung angesagt.

Ich hatte Glück und die Sonne ist weit genug rausgekommen, um das Blattwerk in ein goldenes Licht zu tauchen. Oben auf dem Berg war es dann eher diesig, was der Fotogenität des herbstlichen Siebengebirges allerdings keinen Abbruch getan hat. Eher im Gegenteil.
Irgendwann kamen dann doch noch ein paar Sonnenstrahlen raus, und zwar wie bestellt um den Drachenfels in Szene zu setzen.

Auf dem Weg runter war die Sonne dann wieder so gnädig, die Wälder zu durchfluten. Weil ich gerade eh da war, bin ich dann noch auf den Petersberg hochgefahren, zu einer Aussicht, die sich auch durchaus lohnt. Leider war die Sonne gerade hinter einem Wolkenband untergegangen; so gab’s halt „nur“ eine schöne Abendstimmung.

Ich glaub‘, das muss ich mal wiederholen. Das nächste Mal vielleicht (fast) ganz zu Fuß.


GoldGoldGold
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Ölberg Panorama
ÖlbergÖlberg
ÖlbergÖlberg
Ölberg Panorama
Drachenfels vom ÖlbergDrachenfels vom Petersberg am Abend
Drachenfels vom Petersberg am Abend