The daily struggle


Die Seuche hat anscheinend inzwischen das halbe Rheinland hingerafft bzw. ist noch fröhlich dabei. Sie ist sozusagen hinraffgierig. Und lach nicht, wenn sie dich noch nicht erwischt hat, dann liegst du halt erst übermorgen mit Fieber im Bett.
Wer von der Seuche verschont wird, bekommt übrigens Brechdurchfall, so wie es momentan aussieht.

Krank sein an sich ist ja erstmal scheiße. Vor allem, wenn man dadurch die eigene Geburtstagsfeier verschieben muss, was erwartbar nicht ohne Verluste vonstatten gehen kann. Zu erfahren, dass die halbe Belegschaft ohnehin krankheitsbedingt hätte absagen müssen, schwächt das dann wenigstens ein bisschen ab.

Was ich eigentlich sagen will: ich bin wieder fit, bis auf ein bisschen Husten mit Geschmack.

So viel Sonnenschein am Stück, und schon sind doch wohl einige Vögel der Meinung, dass so langsam mal Paarungszeit wäre.
Zwei davon haben dies jedenfalls zum Anlass genommen, um unter dem überstehenden Teil des Daches, der zwischen Traufe und Hauswand liegt, von dem ich allerdings beim besten Willen keinen Namen herausfinden konnte, in den vergangenen Tagen ein Nest zu Bauen, wie Vögel das an der Stelle nun mal gerne tun, so Wind-, Wetter- und Katzengeschützt.

All das hat mir heute morgen ein Blick auf meine Motorhaube mitgeteilt.

Es ist schon interessant, wieviele neue Gesichter man sieht, wenn Klausur-Vorbereitungsstunde ist.

Heute hat jemand auf dem Klo geraucht. In der Uni.

=>Wie süchtig kann man eigentlich sein?
Dabei muss man sich doch wirklich armselig vorkommen.

Viele Probleme in interdisziplinären Pojekte treten auf, weil die verschiedenen Parteien völlig unterschiedliche Belegungen für dasselbe Vokabular haben, und weil Sie völlig falsche Vorstellung davon haben, wass die andere Seite leisten kann.

« Vorherige SeiteNächste Seite »