The daily struggle


Gestern in einer Vorlesung:

In solchen Diagrammen ist es üblich, das Internet als graue Wolke, wie hier zu sehen, darzustellen. Das hat sich irgendwann eingebürgert. Vorne gehen Daten rein, hinten kommen Daten raus, und was in der Wolke geschieht, das weiß nur der Herr Schäuble.

Heute morgen auf der A59:
Jede Menge mobile Barken, so wie sie auch für Autobahnbaustellen verwendet werden, standen in regelmäßigem Abstand auf dem Seitenstreifen naben der Leitplanke.

Mir schwant, dass da bald mit verkehrsbehindernden Maßnahmen zu rechnen ist…

Im Grunde weiß ich ja, dass die A59 zwischen Hangelar und Kreuz Beuel auf drei Spuren erweitert werden soll. Eigentlich sollte mir das einigermaßen egal sein können, weil ich üblicherweise in Hangelar (also vorher) abfahre. Aaaaber: die Barken standen auch schon kurz vor der Ausfahrt.

Unsere FH denkt ökologisch. So wird zum Beispiel in den Zeiten, in denen keine Vorlesungen stattfinden, die Heizung auf Sparflamme runtergeregelt. Gut, dass sich außer Studenten niemand regelmäßig in der FH aufhält.

Diese Woche sind keine Vorlesungen.

Claudia hat ihre Handschuhe angezogen.
Auf der Türklinke an der Außenseite unserer Bürotür (also der Bürotüraußenklinke) kondensiert Feuchtigkeit.

Man könnte meinen, es wäre ein wenig kühl.

Preisfrage! Was ist das?




 
tick…tack…
tick…tack…
tick…tack…
 
Möööp!
 
Richtiiig! – Eine Arschkarte!
 
Und genau die hab ich gezogen.
(mehr …)

Viel zu tun die letzten Tage (teilweise gepaart mit einer wochenendlichen Computerspielsucht), deswegen wenig Updates in letzter Zeit. Was ich zu sagen hätte, wäre viel, nur halt zu viel, um das „mal eben“ zu schreiben.
Deswegen momentan auch keine 8pm-Updates. Die Fotos sind da, bin nur nicht zum Hochladen gekommen.

Anyway.
 
 
Heute morgen musste ich zum Tierarzt, weil eines der Meerschweinchen angefangen hat, zu sabbern und würgen, und nichts mehr essen will etc. pp.. Genauer gesagt musste ich zur Tierklinik, weil wir die Kleine für ein paar Tage dalassen müssen, weil weder Astrid noch ich uns den ganzen Tag um sie kümmern können.
Da gibt’s dann zwei Wahlmöglichkeiten: Die Tierklinik in Endenich (a.k.a „die Metzgerei“) oder die Praxis Deuster, unserer Erfahrung nach die besten Tierärzte, die man in einem gewissen Umkreis finden kann. Macht die Entscheidung ziemlich leicht.
Nachteil: letztere sind in Hürth-Sielsdorf.
Hieß für mich, nachdem ich um 6 Uhr aufgestanden bin und wir das mit dem Schweinchen gemerkt haben: Anrufen und ab ins Auto schwingen.
Nur ist morgens zwischen sieben und acht auf Bonner und Kölner Autobahnen unterwegs zu sein eher unspassig. Und zwischen acht und neun (Rückweg) wirds nich wirklich besser.
Ergebnis: Ich hab für nen Weg, der üblicherweise ne halbe Stunde dauert, zwei mal 90 Minuten verbraten. So ein kleiner Geschmack, was Rush Hour *wirklich* bedeutet. Bin dann fröhlich ohne Frühstück, unrasiert und ohne Gel in den Haaren direkt zur Arbeit gefahren.

Da bin ich im Allgemeinen eher froh, Gegenpendler (von der Stadt ins Umland) zu sein.
Ich seh zwar jeden morgen den Stau, aber halt nicht in meiner Fahrtrichtung. 😉

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