Bonn


In Bonn wird gebaut.
Soweit nichts neues, passiert hier ja an allen Ecken und Enden. Zum Beispiel soll aus dem Alten Stadthaus am Bottlerplatz ein „Haus der Bildung“ werden, ein durchaus unterstützenswertes Projekt. Allerdings setzt das eine gründliche Sanierung sowie einen Anbau voraus.
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Die bekannte Stelle

 
Am Rhein liegen.
Das Gras riechen.
Dem Plätschern vom Wasser zuhören.
Die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.
Grillfleisch, Baguette und Salat futtern.
Über dieses und jenes schwaden.
Die Sonne hinterm Posttower untergehen sehen.
 
Nochmal den Sommer genießen.

NadjaMartin sieht drei PunkteSonnenuntergang beim Posttower

Am Samstag (12.7.) wird es -nach 10 Jahren- in Bonn einen Neonazi-Aufmasch geben.
Das „Aktionsbüro Mittelrhein“ (ein typischer Wolfs-im-Schafspelz-Name einer rechten Gruppierung) wird durch Duisdorf zur Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ziehen und da ihre geistige Diarrhoe zum besten geben.
Und das seh ich gar nicht ein.
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Wie bereits angedroht, hab ich mal ne Übersicht mit besuchbaren Kneipen und No-Go-Locations (ich werd bestimmt nicht Mitglied in nem Raucherclub) gebastelt:

Die Zweiklassengesellschaft.

Der Wettergott scheint uns gnädig zu sein.
Unter der Woche sah es doch recht düster aus, aber gestern hatten wir pünktlich zu Rhein in Flammen perfektes auf-den-Pelz-brenn-Wetter. Sonne, Grillgut, Bier, Fluss und Feuerwerk für die ganze Stadt.
Ich finde, man kann wenig mehr als Volksfest bezeichnen, als wenn sich die gesamte Stadt entweder linksrheinisch zum „Jahrmarkt“ oder rechtsrheinisch (wie wir) zum Grillen einfindet.

Dieses Jahr gab es tatsächlich auch rechtsrheinisch ein paar Würstchenbuden und Bierstände, wobei sich mir die Frage stellt: was wollen die da? Es sei angemerkt, dass ein Personen-zu-Grill-Faktor von etwa 5 herrscht. Und Getränke werden nicht selten per Bollerwagen rangeschafft. Einzig der Eismann, der darf gerne öfter kommen.

Passend zum Titel:




 
Mehr Bilder gibt’s später.

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